Reparatur Kosten

Kostenvoranschlag Informationen


Allgemeine Informationen zum Kostenvornaschlag

Da wir vermehrt Anfragen von Kunden zu rechtlichen und kaufmännischen Informationen beim Kostenvoranschlag erhalten haben möchten wir mit den folgenden Erörterungen etwas Licht ins Dunkel bringen.

Die zusammengefassten Informationen beziehen sich auf den KVA (Kostenvoranschlag) im Allgemeinen und sind nicht Spezifisch zum Thema Handy Reparatur.

Der Kostenvoranschlag hat die Aufgabe, dem Kunden einen Überblick über den voraussichtlichen Umfang von Arbeiten und deren Preis zu verschaffen. Für die Erstellung eines Kostenvoranschlags fällt in der Regel keine Vergütung an (§ 632 Absatz 3 BGB). Möchte der Unternehmer die Angebotserstellung jedoch vergütet bekommen, muss dies gesondert mit dem Kunden vereinbart werden. Branchenüblich ist allerdings, dass im Kfz-Wesen und im Elektrobereich ein Kostenvoranschlag bezahlt werden muss. Die Kosten hierfür werden in der Regel nach Auftragserteilung mit der Rechnungssumme verrechnet.

Inhaltlich umfasst ein Kostenvoranschlag die folgenden Punkte: Umfang und Art der auszuführenden Arbeiten, die veranschlagte Arbeitszeit, der Materialbedarf sowie die Zahlungsbedingungen und Gültigkeitsdauer des Angebots.

Hat der Kunde nun einen Kostenvoranschlag erhalten, stellt sich oftmals folgende Frage: Darf der angegebene Kostenrahmen überschritten werden und wie viel Prozent sind im Zweifelsfall erlaubt? Da ein Kostenvoranschlag eine ungefähre Kalkulation darstellt, ist er erst einmal unverbindlich. Die Handwerkerrechnung darf also höher ausfallen, doch einer Kostensteigerung sind enge Grenzen gesetzt. Allgemein wird ein Rahmen von zehn bis maximal zwanzig Prozent gesetzt. Ist im Verlauf der Arbeiten abzusehen, dass diese wesentlich teurer werden, ist der Handwerker gemäß § 650 BGB gesetzlich verpflichtet, seinen Kunden unverzüglich über die zu erwarteten Mehrkosten in Kenntnis zu setzen und dessen Einverständnis einzuholen.
Kostenvoranschlag

Der Kostenvoranschlag hat die Aufgabe, dem Kunden einen Überblick über den voraussichtlichen Umfang von Arbeiten und deren Preis zu verschaffen. Für die Erstellung eines Kostenvoranschlags fällt in der Regel keine Vergütung an (§ 632 Absatz 3 BGB). Möchte der Unternehmer die Angebotserstellung jedoch vergütet bekommen, muss dies gesondert mit dem Kunden vereinbart werden. Branchenüblich ist allerdings, dass im Kfz-Wesen und im Elektrobereich ein Kostenvoranschlag bezahlt werden muss. Die Kosten hierfür werden in der Regel nach Auftragserteilung mit der Rechnungssumme verrechnet.

Inhaltlich umfasst ein Kostenvoranschlag die folgenden Punkte: Umfang und Art der auszuführenden Arbeiten, die veranschlagte Arbeitszeit, der Materialbedarf sowie die Zahlungsbedingungen und Gültigkeitsdauer des Angebots.

Hat der Kunde nun einen Kostenvoranschlag erhalten, stellt sich oftmals folgende Frage:
Darf der angegebene Kostenrahmen überschritten werden und wie viel Prozent sind im Zweifelsfall erlaubt?
Da ein Kostenvoranschlag eine ungefähre Kalkulation darstellt, ist er erst einmal unverbindlich.
Die Handwerkerrechnung darf also höher ausfallen, doch einer Kostensteigerung sind enge Grenzen gesetzt.
Allgemein wird ein Rahmen von zehn bis maximal zwanzig Prozent gesetzt. Ist im Verlauf der Arbeiten abzusehen, dass diese wesentlich teurer werden, ist der Handwerker gemäß § 650 BGB gesetzlich verpflichtet, seinen Kunden unverzüglich über die zu erwarteten Mehrkosten in Kenntnis zu setzen und dessen Einverständnis einzuholen.